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WASSERAUFBEREITUNG
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Über
Enthärtungsanlagen werden oftmals aus Unwissenheit oder Ablehnung
diverse Falschaussagen verbreitet. Hier sind einige Beispiele
aufgeführt mit den tatsächlichen Fakten.
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Enthärter sind in unseren Breitengraden so sinnvoll
wie eine Zentralheizung im Kongo
Die
Antwort:
Wer Enthärtungsanlagen mit Weichmachern gleichsetzt hat den Sinn
dieser Einrichtung nicht verstanden. Ionenaustauscher dienen in
erster Linie dazu, im Wasser schädliche gegen nützliche Stoffe
auszutauschen. Diese Aufgabe erfüllen Sie während ihrer Betriebszeit
hundertprozentig. Kalk frisst Seife, und
zwar recht viel. Der Jahresumsatz der
Waschmittelindustrie beträgt über 260 Mio. 2/3 werden allein vom
Kalk "aufgefressen" (nutzlos gebunden). Weiches Wasser würde einen
Umsatzverlust von über 150 Mio. bedeuten, trotz einem Propaganda
Aufwand von 12 Mio. Der Weg zum Wissen führt über die
Fachausbildung. Deshalb waschen heute alle grossen Berufswäscher mit
weichem Wasser !
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- Fakten über
Enthärtungsanlagen |
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- Enthärtungsanlagen |
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Startseite |
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Enthärter sind Energieverschwender
Die
Antwort:
Diese Rechnung kann sich jeder selber machen. Die automatische
Herstellung von weichem Wasser beträgt pro m3 weniger als 1
Watt. Die gleiche Menge hartes Wasser frisst 1 kg Seife. Versuchen Sie
mal mit 1 Watt 1 kg Seife herzustellen. Sie werden feststellen der
100fache Energieaufwand reicht nicht. 12 mm Kalk auf einem Heizelement
verursachen einen Energieverlust von 60% ! Ein Enthärter hilft somit
zusätzlich Strom und Öl zu sparen.
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Enthärter belasten die Abwässer |
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Die
Antwort:
Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt leider keine menschliche Aktivität,
welche die Abwässer nicht verunreinigt, nicht einmal die menschliche
Geburt. Es geht also um Zeit, Material und Menge. Tauscht man man nun
die über 75'000 t durch Kalk verschwendetes Waschmittel gegen 6'000 t
Kochsalz aus, so entlastet das die Gewässer mit Sicherheit von über
60'000 t festen, energieverschlingenden, chemischen Stoffen. Zeolithe
oder andere giftige Wasserenthärter, welche im Waschmittel vorhanden
sind, entfallen gänzlich !
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Enthärter sind Bakterien schleudern
Die
Antwort:
Kein Leben ohne Bakterien ! Der Mensch scheidet täglich ( nach Mochmann
62) etwa 50 Trillionen Bakterien aus. Ein grosser Teil davon wird von
der Wäsche aufgenommen. Es gibt zwei Möglichkeiten diese aus der Wäsche
zu töten, kochen oder Chemie. Also mit 60° oder 95° C, was wiederum mehr
Waschmittel benötigt, oder mit Chemie, namentlich mit Chlor, das auch
zur Versalzung der Gewässer beiträgt. Ein Enthärter liefert Trinkwasser
mit weniger als 100 Keimen/ml. Sicherheit vor Schadstoffen gibt
regelmässige Wartung und Entkeimung.
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Enthärter sind zu teuer
Die
Antwort:
Ein Argument das leicht zu wiederlegen ist, wenn man die Karten offen
auf den Tisch legt. 1 kg Ionenaustauschharz kostet weniger als 1 kg
Waschmittel. Damit kann man mit 60 gr. Kochsalz 1 kg Seife einsparen.
Oder anders gerechnet, mit 1 kg Kochsalz sparen sie 16 kg Seife. Was da
Preisgünstiger ist lässt sich leicht ausrechnen. Auch sparen Sie sich
einige Reparaturkosten an verkalkten Apparaten und Armaturen.
Apparativer Schnickschnack und schlechter Wirkungsgrad durch falsche
Geräteauswahl reduzieren natürlich das Kosten-Nutzenverhältnis |
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Enthärter fördern Korrosionen
Die
Antwort:
Eine Wasseraufbereitungs-Anlage kann in weiten Grenzen jede gewünschte
Wasserqualität schaffen. Es gibt viele weiche Wässer, Salzsäure ist auch
weich, ebenso saurer Regen oder Gebirgswasser. Diese haben aber nichts
mit dem aus Enthärtungsanlagen stammenden alkalischen weichen Sodawasser
gemein. Bei Umfangreichen Untersuchungen konnte bewiesen werden, dass
Enthärter nicht die Verursacher von Rost sind.
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